Zwischen all dem Schmutz und dem Abschaum damals in Gab es diesen Es war seine Vision und kein Tagtraum, er wollt' es sich Und zwar aus gutem Seine war alleinerziehend, sein Bruder viel kleiner als er Und genau deswegen mussten diese Scheine her Doch sein Label ihn nicht mehr bezahlen Also ihm keine Wahl Er auf der Straße verzweifelt nach Beistand Es wurde zu 'nem Wettlauf, der vereinsamt Die wurden größer und Lichtblicke rar Der Raum kalt, als Mephisto ihn sah Er könnt' es für ihn klär'n, darauf gab er ihm sein „Denk an Zukunft, du willst weg von diesem Ort Mach dich auf die Reise, dreh dich nicht um Hör nicht mehr auf andere, nicht mehr, warum Du kannst haben, was du willst, gib mir die Befehle Ich will nicht viel von dir, nur am Ende Seele" Der Junge überlegte, zu wenig dagegen Heute weiß er, trat der Teufel in sein Leben Vergessen war'n die Tränen, er fühlte sich Auf einmal musste er sich um die Zukunft nicht sorgen Der neue Electro, der Junge aus dem Ghetto Er zum Geschäftsmann, aus Brutto wurde Netto In Deutschland herrschte Chaos, er machte sich zum Die Rolle seines - Joker, Dark Knight wollt' ihm nah sein, die Wörter wurden Gold Blut, Schweiß und Tränen, die kam ins Rollen Diese war verkauft, der Junge stieg auf seinen Thron Für viele ein Idol, doch Freiheit Illusion Mephisto hatte Pläne, der König der Die Schlange, der im Garten von Eden Die Kurve ging nach oben, die Wörter Platin gab's nicht, wer Faxen machte, schlag ihn Die Geister, die er rief, sie forderten In den Köpfen Stimmen, an den Händen dieses Blut Die Nächte wurden länger, am keine Sterne Egal, er kommt, überall verbrannte Erde Alles kalkuliert, am Ende war's kein Glück Es ging von der zum Bordstein zurück Das Jahr 2007, am Ku'damm mein Das ganze Land begriff jetzt, der Junge war am fall'n und plötzlich war der Himmel seine Grenze Ein Leben ohne Limit, bis der Typ kommt mit der Wie sagt man so schön, kommt meistens vor dem Fall Und irgendwie war's Karma auf überall Dinge, die passierten, seine Mutter wurde krank Vergessen die Preise, keine Freude, nur noch Angst Mephisto kam's gelegen, denn Not macht ein'n Er gab sein bestes, „Hör mal, mein Junge, und setz dich Du kannst auf mich vertrau'n, ich lieb' dich wie ein Vater den Gemeinsam machen wir Abermillionen" Er hörte, was er sagte, und tötete die Dem Teufel gegenüber, der war zu leise Mit jedem Tag er sich selbst ein bisschen mehr Denn nichts war so wie vorher, war sein Herz Betäubt und ohne Rücksicht, auf der Suche Nicht zu unterscheiden, das Böse von dem Guten Er fast alles fürs schnelle Leben, asap Kettensägen Massaker, Heavy Payback mir, Zeiten ändern sich und plötzlich auch Mephisto Verlockend war das Rampenlicht und langsam wurd' er Er wollte Bühne, seine Fratze auf der Leinwand Riss die Zügel an sich, akzeptierte keinen Ein Teufel und Diktator, nach immer höflich Seine Gesichter zu durchschauen war nicht möglich Ein der Intrigen, gespalten seine Zunge Der Schlüssel des Erfolges war schon nur der Junge Und viele Jahre es, drehten sich die Rädchen Bis zum ersten Februar, der Junge ein Mädchen Sie würde vieles ändern und geschah es Dass sie an seiner Seite blieb, endlich etwas Zwischen all den Lügen und Gestalten Der Junge wurde Vater und blieb mehr beim Alten Mephisto säte Zwietracht und zog Register Auf einmal war er Anwalt, Kläger sowie Es brach das Herz, den Jungen traf das Schicksal Als seine Mutter starb, nur trauernde Gesichter Er vor der Familie, es schlug Mephistos Stunde Und alles, was er liebte, allmählich vor die Hunde Er fing sich an zu streiten, im Endeffekt gar nix tze das Mädchen in Panik Sie ihn nicht wieder, was war bloß aus ihm geworden? Das bisschen Hoffnung zwischen ihnen war gestorben Sie fiel auf ihre Knie, zu viel Last auf ihren Sie weinte, denn sie wusste ganz genau, wer schuld war Doch niemand zu, als sie warnte und flehte Ein Engel ohne Flügel klare Gebete Mephisto, der Teufel, ein ohne Gleichen Für die Seele dieses Jungen ging er wieder über Die Ehe lag in Scherben, er hatte, was er Und ließ ihn nicht mehr los wie ein seine Beute Und so kam es, dass der Schatten ein Stück von ihm Besitz nahm gab es viele, aber niemand macht das Licht an Egal, was er versuchte, er versank in Seine ständigen Begleiter Geistern und Dämonen Er versagte dem Leben, weitermachen war nicht möglich Die Frage, die ihn quälte, war er nur so töricht? Ihm fehlten Kinder, sein Mädchen, seine Mama Am Telefon der Junge, sie war wieder schwanger Er sie zurückgewinnen und wusste, was zu tun war Der Einzige, der das nicht wollte, war falscher Bruder wurde zornig, als er davon erfuhr Er es verhindern, von Gewissen keine Spur Die Waffen, die er nutzte, schrecklich egoistisch Fassade zu waren, war von jetzt an nicht mehr wichtig Er es darauf ankommen und sprengte seine Ketten Er hob die Stimme jetzt, um die Familie zu Das erste Mal seit Jahren bekam das Mädchen Den Respekt, denn wahre Liebe stirbt nicht Die Narben saßen tief, doch der war jetzt derselbe Gemeinsam den Regen, den Sturm und auch die Kälte Sie waren voller Zuversicht, und entschlossen Er gab ihr ein Versprechen und es wurde nicht Und da verlor den Schrecken alter Tage Krallen Ratte, schwarze Flügel wie ein Rabe Seine Maske fiel, so sah man seine wahre Er war ein aus Feuer, doch sein Atem war kalt Es um Leben und Tod, der Junge zog in den Kampf Des Pläne allesamt in den Boden gestampft
Fünfzehn später, der Junge fast vierzig alle seine Träume inzwischen verwirklicht Kinder hat er fünf, Scheine hat er Ehejahre sechs, aus Liebe Soloalben dreizehn, das Gold liegt im bringt noch immer das Brot auf den Teller Das Leben so schön sein, unbeschwert die Wege Hätte nur Mephisto noch immer seine Seele Verschlossen und versenkt, verloren in den Tiefen des Er würde mit dem Tod bezahl'n Denn er hat keine Angst, nur weil sein Gegner vorher nie am lag Genau wie damals, David gegen Die Stimmen der Engel, sie singen im Ihre Seelen, sie stiegen zum empor Und erzählen Geschichten vom vor Ort Wie ein Junge aus Leichtsinn fast verlor Denn es gab Zeiten, da folgte er wie blind Hörte die Lügen immer wieder wie das im Wind Wurde genauso wie er, gab den auf Jetzt er vieles graderücken, weil ihm niemand mehr glaubt So Menschen erniedrigt, sich unfair verhalten Auf dem Weg ihres Erfolges liegen hunderte Man schrieb und die Fehler, die sie machten Unmöglich die Dinge aus der zu betrachten Doch heute hat der Junge die nötige Das in der Gesamtheit ungeschönt und ohne Glanz Und heute sieht Mephisto, das Schicksal nimmt sein'n Auch er nichts dran ändern, kein Feuer ohne Rauch Er hat gewütet und am Ende Schutt und Asche Er gab dem mehr als einen Grund, um ihn zu hassen ihn seinem Willen, ständige Kontrolle Dass er daran erstickte, spielt am keine Rolle Abscheulich all die Dinge, die er in Kauf nahm von den Menschen, die wahrhaftig zu ihm aufsah'n Ein Blender, dem das zu Kopf gestiegen ist Der so viel hat, aber nie zufrieden ist Der niemals schläft, der Preis seinen Frefel Auf ewig soll er wandern Täler voller Schwefel Zusamm'n mit Gleichen, auf dass sie nie mehr heimkehr'n Nie mehr wieder er diesen Jungen nochmal einsperr'n Das Ende Herrschaft, selbsternannter König Die Welt wird ihn vergessen, nicht außer nur gewöhnlich Wer ist ihm noch geblieben? Seine Heerscharen Gütig, barmherzig, er war es nie Die war sein Hammer, die List war sein Meißel Sein kranker war nicht zu begreifen Unfassbar wie boshaft, seht euch sein an Seelen, da unten in Kerkern, yeah Jeder weiß, der Teufel hat sein Motiv Das Leid, das er Menschen zufügt, ist Profit Der Junge hätte lieber seine Finger davon lassen Doch stattdessen machte er Mephistos Taschen Er hat genug bezahlt, blieb etwas schuldig Egal, wie sehr es weh tat, der blieb geduldig Von jetzt an keine Kompromisse Dissen Namen nennen, glaub mir mal, sie wissen, wer Die dieses Jungen genommen hat aus Gier Er akzeptier'n, niemals wieder wir Diese Zeilen komm'n von an Mephisto addressiert Er war nie ein wahrer Freund, nur ein rücksichtsloses Am Himmel kreisen Geier, eine Ära zu Ende So wurde aus dem Jungen lebende Legende Er nahm den Mut und stellte sich sein'n Ängsten Keine Maskerade, denn die währt am längsten Er machte reinen Tisch, ein für Mal Sein weiß, man kann mit der Seele nicht bezahl'n holt er sie zurück, der Deal war hiermit nichtig Damit am Ende dieses Tunnels wieder Licht ist Und siehe da, das Leben war voller Farben So viele neue Wege, die sich ihm nun Er blickt nicht mehr zurück, das ist Geschichte Von dem seine Enkelkinder irgendwann berichten Man wird von ihm erzählen, „Er war ein Junge Mit Wut in seiner und dem Herzen auf der Zunge Die Fehler, die er machte, sind in ihm verankert Für Tag mit der Familie ist er dankbar" es geschehen Dinge, die meisten Leute zweifeln Verständlich, dass viele von ihnen für die Wahrheit nicht bereit Der Trick des Teufels, mal abseits seiner Pläne War die Menschheit lassen, dass es ihn nicht gäbe